Verheddert, verhoben, verhebelt

Nun ist es mal wieder soweit: Banken müssen gerettet werden. Zunächst schien es nur ein bedauerlicher Einzelfall einer bereits schwächelnden Grossbank zu sein. Die französisch-belgische Dexia wird in ihre Bestandteile zerlegt und diese werden dann vom französischen bzw. belgischen Staat, … Continue reading

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Sounds of Silence

Wieder und wieder haben wir anlässlich des zehnten Jahrestages von Nine-eleven die Bilder gesehen, die eine Zeitenwende markieren. Eingegraben in das kollektive Gedächtnis sind die Szenen, wie gegen den unwahrscheinlich azurfarbenen klaren Herbst-Himmel sich die Feuerbälle an den Twintowers entzünden … Continue reading

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Crash, Smash, Dash, vom Ende der Singularity sowie von Gewalt als Kommunikation

Seitdem sich zu den immer noch ungelösten Überschuldungs-Problemen des Euro- Raumes durch das Downgrading auf AA+ die Schulden der USA als weiteres Thema hinzugesellt hat, rast der Angst-Tsunami um den Globus und reisst die Börsen in immer neue Abgründe. Mit … Continue reading

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Vom Beginn des silbernen Zeitalters oder von den zweifelhaften Chancen des Alters bzw. der Alternative heben oder leben.

In den letzten Wochen gab es eine Flut von Artikeln und Interviews zu einem Thema, das schon seit Dekaden auf der Tagesordnung steht, ohne dass sich etwas bewegt hätte. Damit meine ich nicht die einschlägigen Dramen um Steuern, deren Senkungen, … Continue reading

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Buchbesprechung: Das Deutsche Finanzsystem – Achillesferse der Wirtschaft?

Die folgende Rezension bezieht sich auf das Buch “Das Deutsche Finanzsystem – Achillesferse der Wirtschaft?” von Siegfried Jaschinski, erschienen im Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart, April 2011 (19,95 Euro, ISBN 978­3­7910­3084­5). Sie wurde in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 12/2011 S. … Continue reading

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Von der Kunst, die Wirklichkeit zu rekonstruieren – oder Möglichkeiten und Grenzen des Journalismus

In den letzten Tagen beherrscht ein Foto die Titelseiten der Zeitungen. Es zeigt einen alten erkennbar heruntergekommenen und verlebten Mann mit schütterem stränig-grauen Haaren. Er hat den Blick gesenkt. Würden wir ihm so in irgendeiner Stadt zufällig begegnen, wäre er … Continue reading

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Geronimo und Mescalero – oder die Frage, ob eine klammheimliche Freude diesmal erlaubt ist

Mit Abbottabad und dem 1. Mai 2011 wird dem kollektiven Gedächtnis ein Ereignis zugefügt, über dessen Einordnung zumindest hierzulande noch keineswegs Klarheit besteht. Während sich die Menschen in den USA und vielen anderen Ländern der Welt über die gelungene Operation … Continue reading

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Nichts verstanden, der erneuerbare Liberalismus und die Kunst der Aufklärung

Um es gleich vorneweg zu sagen: Nichts wäre heute angesichts des Hin und Her und der Flickschusterei bei tiefgreifenden Eingriffen in Bürger- und Unternehmensrechten notwendiger als ein verlässlicher Ordnungsrahmen, in der sich an zivilen Werten ausrichtende Bürger und Unternehmer sich … Continue reading

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Memento memoriae – Damnatio moratorium

Der UVU oder warum wir wegen Fukushima auch an Lissabon erinnern sollten.Das Unvorstellbare ereignete sich nicht erst am 11. März 2011 in Japan, sondern bereits vor nahezu 256 Jahren, am 1. November 1755 in Europa. Ein Erdbeben im Atlantik und … Continue reading

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Res Publica – im März ohne Ide(e)n

Von dem Wunsch nach mehr Kairos, der Beweglichkeiten von Freiheitsstatuen und Wettertannen sowie Cloud- und Klaut-Politics in närrischen ZeitenWir leben, was viele in der Republik wohl vergessen haben, in einer närrischen Zeit. Zumindest entlang der Rheinschiene, dem alten Limes zwischen … Continue reading

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