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Natürlich ist die Beschäftigung mit den öffentlichen Dingen zunächst und vor allem eine sehr private Angelegenheit. Die Schwelle zur Publizität habe ich zunächst als Präsident der DPRG, also der Öffentlichkeitsarbeiter in Deutschland in einer Rede überschritten. Der Rückgriff auf eines der Hauptwerke von Cicero war nicht nur gedacht als Angelhaken für mehr Aufmerksamkeit. Viele politische Auseinandersetzungen von heute ähneln nach meiner Feststellung in verblüffender Weise denen, die Cicero fesselnd beschrieben und scharfsinnig analysiert hat. Natürlich gilt es dabei, die jeweiligen historischen Kontexte herauszufiltern. Dennoch war es vielfach reizvoll, diese Brücke über mehr als 2000 Jahren zu spannen.
Regelmässig habe ich unter dem Titel res publica dann Beiträge für die Börsenzeitung verfasst. Die vielfältige Resonanz hat mich dann dazu ermuntert, diese Reihe fortzusetzen in der Absicht, Gedanken zu aktuellen Vorkommnissen unseres Gemeinwesens zu formulieren, diese damit fassbarer zu interpretieren und nicht zuletzt Anstöße zu geben.

Anregungen, Kritik und Hinweise auf neue Themene sind für mich immer willkommen. Dafür bin ich auch über Twitter erreichbar.

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