Zur Jahreswende 2011/12: Träume von gestern, Wünsche für morgen

Viele Träume sind im zu Ende gehenden Jahr mehr oder minder laut zerplatzt. Wer z.B. geglaubt hatte, die Banken-, Euro- und Schuldenkrise könnte ebenfalls enden, wird warten müssen, mindestens noch ein weiteres Jahr, vermutlich aber noch viele mehr. Und diejenigen, die auf den vor, während und nach diversen Gipfeltreffen abgegebenen Versprechen der Politiker vertrauten, alles regeln zu können, wurden enttäuscht, müssen warten und warten und… Denn wer hoffte, es sei endlich der Weg aus dem Schuldenturm und der Eurokrise gefunden, ohne zusätzliche Verzichte oder Belastungen, sieht sich einem Szenario gegenüber, das mit einem Mix von immer weiter gehebelten Schulden bei immer niedrigeren Zinsen aufwartet.

Auch, wer erwartet hatte, die Politik würde sich, wie vom erst kürzlich verstorbenen tschechischen Präsidenten Va ́clav Havel gefordert, „auf die ursprüngliche geistliche und moralische Substanz besinnen“, wurde herb enttäuscht. Zumindest einige Vertreter dieser Klasse, ob Bunga-Bunga Berlusconi, der einvernehmliche Sexmaniac Levi-Strauss oder der Lügenbaron K.T. haben deutlich vor Augen geführt, dass das Lavieren zwischen den Gesetzen mehr noch als die Einhaltung derselben zu den hervorstechendsten Merkmalen dieser Profession zählt. Von der Krummlinigkeit unseres Billigheimers im Bellevue mal gänzlich abgesehen. In gewisser Weise könnte er sich mit der gelebten Geiz-ist-geil Haltung als unser wahrer Repräsentant erweisen.

Andererseits erwächst auch Hoffnung: Der Weltuntergang hat mal wieder nicht stattgefunden, und Fukushima ist weit weg, aber uns trotzdem so nahe gegangen, dass wir eine Wende gemacht haben, wohin, wird sich erweisen. In Europa geht es jetzt mit dem Sparen richtig los, Merkozy sei Dank, und für die Frauenquote in den Unternehmen gibt es auch Verbesserungstendenzen. Auch die Hochkonjunktur für politische Heilsbringer und Biedermänner scheint vorbei, hüben wie drüben. Vielleicht folgt ja der Arabellion eine Occupy Kreml Bewegung und Assad wird wieder Augenarzt.

Nie zuvor gab es auf dieser unserer Erde soviel für so viele, und nie zuvor wurde davon für so wenige so viel beansprucht. Es könnte für alle und viel mehr reichen, wenn wir uns darauf besinnen, was Vaclav Havel einforderte, nämlich „Verantwortung für das Weiterbestehen unseres Planeten „ zu übernehmen, jeder an seinem Platz und mit seinen Möglichkeiten, the world as one, wie John Lennon in Imagine es besang. Vielleicht ist es ja auch Zeit, Apfelbäumchen zu pflanzen.

Sprüche und Fundsachen zum Jahreswechsel 2011/12

Die Brezelphilosophie
„Der Schwaben Klugheit ist kein Rätsel. Die Lösung heisst: die Laugenbrezel! Schon trocken gibt dem Gehirn sie Kraft, mit Butter wirkt sie fabelhaft.
Erleuchtet mit der Weisheit Fackel,
den Verstand vom grössten Dackel!“
Manfred Rommel

„Pietcong“ die schwäbisch-protestantische Steigerung von Vietcong, nach Harald Schmidt

„Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.“ Hans Magnus Enzensberger

„Die Welt verändert sich rasend schnell. Wir müssen einfach demokratisch denken lernen, das betrifft Positionierung und die Werte. Man muss Authentizität, Originalität und Qualität anbieten, sonst geht es nicht mehr.“ Jil Sander zit. nach FAZ 18.03.09

Worte sind wie Brühwürfel: Sie enthalten zusammengepresst alles Wichtige, müssen aber ins lebendige Wasser geworfen werden, damit sich der Inhalt entfalten und konsumiert werden kann.

Eine erstaunliche Sache: Ein Architekt aus Düsseldorf begrünt die Wüste mit wundersamen Gärten: Richard Bödeker, der Linne ́der Moderne.

Erlebnisjournalismus
Im Internetzeitalter reagieren Journalisten immer häufiger auf virtuelle Erfahrungen, also You tube, Facebook etc. „Wissen wir, wovon wir reden? Haben wir erlebt, was wir aufschreiben, und schreiben wir auf, was wir erlebt haben? Ist die Motivforschung, das Psychologisieren, die Seelendeutung, aus der ein ganzes journalistisches Genre geworden ist, legitim oder nicht?…(Es gibt ein allgemeines Unbehagen an )“einer medialen Wirklichkeit, die das „Erleben“ zur virtuell immer verfügbaren, ständig sich eskalierenden Ressource macht – in der beispielsweise wochenlang hautnah über die „Helden von Fukushima“ berichtet wird, ehe sich herausstellt, dass es zum Teil zwangsweise rekrutierte Gelegenheitsarbeiter sind.“ Frank Schirrmacher, FAZ v. 11.05.2011, S. 33 im Zusammenhang mit der Aberkennung des Henri-Nannen-Preises an den Spiegel- Redakteur Rene ́Pfister, weil der in seinem als Reportage eingereichten Porträt “Am Stellpult“ über Seehofer dessen Modelleisenbahn im Keller beschrieben, diese aber nicht persönlich in Augenschein genommen hatte.

Jürgen Becker: am 14. 5. „Brüderle: ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum.“
„Steffen Seibert, das ist ein ganzer Satz!“
„Tinnitus am Auge: Ich sehe überall nur Pfeifen.“

Veränderungen/Change
Laut Gerald Hüther, Neurobiologe, brauchen wir lang anhaltende Gefühle von Angst, Verzweiflung und Ohnmacht und die damit verbundenen unkontrollierbaren Stressreaktionen, um die im Gehirn angelegten Verschaltungsmuster zu löschen. Klaus Doppler formuliert dies so: „stören, verunsichern, irritieren, destabilisieren, erst dann ist daraus die notwendige Energie zu gewinnen, etwas verändern zu wollen.“
„Wissen, das wir durch Berührung erfahren, ist viel mächtiger als Worte.“ Erica Jong

„Wenn Sie eine Münze nehmen, dann ist die Rückseite immer auch dabei.“ Michael Glos

„The World is flat“ Thomas L. Friedmann über die Wirkung von Internet und der „Globalisierung 3.0“ in seinem gleichnamigen Buch

Der erfindungsreiche Schönredner Jean-Claude Juncker zur Griechenland-Umschuldung: „Wenn man Gerüchten keine Nahrung geben will, muss man auch mal lügen. Ich habe schon mehrfach gelogen.“ „ Ein Geheimtreffen über Griechenland gibt es nicht.“ „Griechenland braucht ein neues Programm.“ …“eine sanfte Umschuldung“ …“die Staatsschulden sollten einer Reprofilierung unterzogen werden.“

„Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug.“ Sepp Herberger

„Allen Gewalten
zum Trotz sich erhalten
niemals sich beugen
tapfer sich zeigen
rufet die Arme der Götter herbei.“ J.W.v. Goethe

„Wenn Hardware das Gehirn unseres Geschäfts ist, dann ist die Software die Seele.“ Steve Jobs

„Schon der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann in Texas einen Orkan auslösen.“ Edward Lorenz, Meteorologe

„Wenn der Bürger sich von den öffentlichen Angelegenheiten abwendet und nur noch fragt, was für ihn persönlich herausspringt, verkommt Politik zu einer Veranstaltung für Schnäppchenjäger.“ Uwe Volkmann, Prof. em. Uni Mainz

„Die ganze Zukunft ist ein Geheimnis.“ Wolfgang Schäuble, Finanzminister

„In the long run we are all dead!“ Lord John M. Keynes

„Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.“ Geraldine Chaplin „Alles, was sich nicht zur Publizität eignet, ist unrecht.“ Immanuel Kant

Zum Thema K.T.:
„Souverän, wahrhaft souverän, ist, wer sein Wort nicht hält, ohne sich dafür verantworten zu müssen.“ Daniel Damler
Die wirklich Vornehmen, die gehorchen nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl der Pflicht.“ Theodor Fontane im Stechlin

Zum Thema USA/China: China hält 1,15 Billionen US-Dollar
„Macht, die auf Schulden baut, beginnt meist irgendwann zu bröckeln.“ Sebastian Mallaby, Historiker
„How do you talk tough to your banker?“ Hillary Clinton

Merkeleien:
„Sehr interessant, sehr fordernd- und ,ja, sehr spannend“ zur Euro-Rettung und
„Wenn ich für alles so viel Leidenschaft wie für Europa hätte, könnte ich meinen Tag mit 48 Stunden füllen.“ und „Was wir in diesen Zeiten für den Euro und für Europa aufwenden, bekommen wir um ein Vielfaches zurück.“
„Ich bewege mich in der Ist-Zeit und löse Probleme.“ Zur Tätigkeitsbeschreibung als Kanzlerin

Zur Euro-Krise
„Nichts konzentriert die Gedanken besser, als die bevorstehende Hinrichtung.“ Englisches Sprichwort, auch auf dem Kontinent gültig, z.B. bei der Euro-Rettung
„Es gibt in Griechenland 14 000 Menschen, die dem Staat zusammen rund 36 Milliarden Euro an Steuern schulden.“ Giorgos Papandreou

“Between the idea
And the reality
Between the motion
And the act
Falls the shadow”
T.S. Eliot, The Hollow Men

Bambino-Holdings: Off-Shore-Fonds von Bernie Ecclestone, eingerichtet zur Vermeidung von Erbschaftssteuern

„Was an die Stelle der Illusionen treten sollte, ist nicht etwa die Hoffnung auf eine bessere Zukunft – vom Hoffen ist nichts zu hoffen.“ Jan Philipp Reemtsma

Teuflisch: Einfach nur stehen, weil irgendwann alle bei mir wieder vorbeikommen. Und plötzlich steht er auf dem fortschrittlichsten Platz, so die sehnsuchtsvolle Analyse über Erwin Teufel durch den Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier in der FAZ v. 9. 8. 11

Über das Alter
„Mit dem Altwerden ist es wie mit auf einen Berg steigen: Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte – aber umso weiter sieht man.“ Ingmar Bergmann
„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Franz Kafka
„Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mich hinsetzen und alt werden.“ Bel Kaufman, 100 Jahre alt

Über die Proteste
„The rich run a global system that allows them to accumulate capital and pay the lowest possible price for labour. The freedom that results applies only to them. The many simply have to work harder, in conditions that grow ever more insecure, to enrich the few. Democratic politics, which purpots to enrich the many, is actually in the pockets of those bankers, media barons and other moguls who run and own everything.“ Charles Moore, konservativer Kolumnist des Daily Telegraph, 22. Juli
„Ja, triste soziale Verhältnisse können trist sein, aber sie sind keine Rechtfertigung für Gesetzlosigkeit.“ Klaus-Dieter Frankenberger, FAZ, 10. August
„Ohne die Gewalt würden sie nicht mit mir sprechen.“ Demonstrant in London
„Yes, we camp!“ Motto der auf der Pueta del Sol, Madrid, zeltenden Jugendlichen

„It’s much more important to be interested than to be interesting.“ Jane Fonda

„Das einzige System, das ich hatte – wenn es überhaupt eines ist -, bestand darin, mich von Wind und Wellen treiben zu lassen…. Sie (die Leser) können aus meinen Verirrungen die grosse Kunst erlernen, wie man sich über dem Abgrund in der Schwebe erhält.“ Giacomo Casanova

„Unsere Demokratie führt im Steuerrecht zum Feudalismus: das Recht des ökonomisch Stärkeren und eine Umverteilung von Arm zu Reich.“ Paul Kirchhof, FAS 21. August

„Alle sind in eine Welt katapultiert worden, die niemand mehr versteht.“ Ulrich Beck, Spiegel 22. August
Und hier die passenden Beispiele:
„Über viele Jahre haben wir von der wirtschaftlichen Schwäche der südeuropäischen Länder profitiert. Das hat zu einem Wohlstandstransfer in unsere Richtung geführt.“ Frank- Walter Steinmeier, Spiegel 22. August
…und ein paar Seiten weiter im Streitgespräch über den Euro sagt Hans-Werner Sinn:“ Deutschland hatte unter dem Euro zunächst viel Kapital verloren. Das Geld floss in die Länder der europäischen Peripherie und befeuerte dort die Wirtschaft bis zur Überhitzung. Deutschland litt währenddessen unter Massenarbeitslosigkeit, trug die rote Laterne und musste schmerzliche Solzialreformen durchführen, um billiger zu werden.“

„Der Westen ist hochnäsig geworden. Demokratie allein bringt eben noch kein Essen auf den Tisch. So ist die Wirklichkeit….Kommen Sie herunter von der Vorstellung, Sie säßen auf der Spitze der Welt. Reden Sie auf Augenhöhe mit uns.“ Fu Ying, Stellv. Aussenministerin Chinas, im Spiegel-Interview 22. August

„Es gibt eine gewisse Dämpfung überzogener Erwartungen, aber es gibt keine Anzeichen für eine Rezession.“ Wolfgang Schäuble, Deutschlandfunk 22. August

„Wir sind Zeugen eines Zerfalls von Amtsbewusstsein und Prinzipientreue. Dieselben Personen, die bis soeben noch schwiegen oder es verständlicherweise als im Rahmen karrierebewusster Moral empfanden, mal dies, mal jenes zu sagen, treten jetzt mit Entschiedenheit vors Volk.“ Jürgen Kaube, FAZ 25. August

„Die Geister sagen, wenn die Weissen so weitermachen, wenn sie den Wald und uns weiter zerstören, bis keine Schamanen mehr da sind, dann werden alle Schutzgeister verschwinden. Dann wird auf der Erde Chaos sein. Und der Himmel wird herunterfallen.“ Davi Kopenawa, Schamane und Sprecher der Yanomami

„Mit den jüngsten Beschlüssen (v. 21. Juli) erfolgt ein weiterer grosser Schritt in Richtung gemeinschaftlicher Haftung und geringerer Disziplinierung durch die Kapitalmärkte, ohne dass im Gegenzug die Kontroll- und Einflussmöglichkeiten auf die nationalen Finanzpolitiken spürbar verstärkt werden.“ ..“Damit besteht die Gefahr, dass die Verschuldungsneigung der EWU-Staaten eher noch zunimmt und die gemeinsame Geldpolitik verstärktem Druck zu einer lockeren Ausrichtung ausgesetzt wird.“ Monatsbericht der Deutschen Bundesbank August 2011, S. 66 ff

„Die Besseres Verdienenden“ Kommentarüberschrift Berthold Kohler, FAZ S.1 v. 7. September.“ Noch keiner Bundesregierung misslang es, mehr Geld auszugeben, als sie einnahm. Dabei ist der deutsche Staat, wie die Staatsquote und Steuereinnahmen zeigen, nicht unterfinanziert – er ist überambitioniert.“

„Pausen sichern uns das Leben.“ Karlheinz Geißler, Mitbegründer von „timesandmore“

„Die soziale Dynamik der europäischen Gesellschaften verändert sich zunehmend von einem des Abstiegs, in dem junge Menschen um ihre Zukunft bangen, sich Angehörige der Mittelklasse um Status und Lebensstandard sorgen und neue unterprivilegierte und wütende Klassen entstehen.“ Oliver Nachtwey, Soziologe Universität Trier

„Längst hat sich im Wirtschaftsleben ein Neufeudalismus der Begüterten ausgebreitet, der in seinem Hang zur Verschwendung ganz und gar unbürgerlich ist.“ Sighard Neckel, Soziologe

„China ist eine Gesellschaft, deren Angehörige sich böse Dinge antun.“ Ran Yunfei, Blogger

„Wir leben in einer Zeit, in der nichts eindeutig ist.“ Ai Weiwei

„The eye is a lonely hunter“ Motto des 4. Fotofestivals, Mannheim + passend zum 9/11 Thema
„Das Auge existiert im Urzustand.“ André Breton

„Mitleid oder Rücksichtnahme sind keine guten Ratgeber, wenn sie ein kreatives Team zusammenstellen wollen. Alles, was zählt, ist Leistung und Leidenschaft. Talent hin oder her – die Grundlage jeder Kreativität heisst Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ Feran Adria, Koch

„Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum nur so wenig?“ Johann Nestroy

„Mein Kopf steht Majestät zur Verfügung, aber nicht mein Gewissen!“ Justizminister von Münchhausen an Friedrich II, den Grossen
„Der Fürst von echter Art ist nicht da zum Geniessen, sondern zum Arbeiten. Der Herrscher- weit entfernt, der unbeschränkte Herr seines Volkes zu sein – ist selbst nichts anderes als sein erster Diener.“ Friedrich II

„Alles, was man sagt, ist nichts als Wiederholung, denn alles Sagenswerte ist schon gesagt.“ Cha-cheper-Re-seneb, 19. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung

„Nur was so kurz dauert wie die Liebe, wird gesungen, weil es ewig wiederkömmt.“ Clemens v. Brentano

Zum Tod von Steve Jobs:
„Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen.“ A. Huxley

Obama und Jobs, Beide Cross-Culturells, ohne leibliche Eltern, aber mit viel Liebe und einfachen Werten aufgezogen.
Nebenbei: Obamas Vater war Stipendiat der von Harry Belafonte begründeten Studienstiftung für Schwarzafrikaner, ins Leben gerufen als ziviler Teil der Black Panther Bewegung.

Death in the Desert and elsewhere: Das Herz der Finsternis schlägt immer noch = Grauen ohne Haft, z.B. die Flüchtlinge, die über Bord geworfen, versklavt, vergewaltigt, als „Ersatzteillager“ ausgewaidet und zerstückelt werden, immer noch und immer wieder. Und früher z.B. der Kongo. Nach einem nie veröffentlichten Bericht sollen dort 10 Millionen Menschen umgekommen sein bei der Auswaidung des Landes unter Leopold 2, der seinen Lebensabend mit Minderjährigen Mädchen auffrischte.
„Das Äussere ist ein in Geheimniszustand erhobenes Innere.“ Novalis

„Wirklichkeit kommt nur dem Augenblick zu, der bald von Vergangenheiten umschwillt, bald als vergangenheitslos verödet; dort glühen in ihm Urbilder auf, hier `entwird`er im Wiederscheinen von Schemen und Gespenstern.“ Ludwig Klages, Philosoph

Jahresrückblick:
„Sieh’ mir ins Gesicht; mein Name ist Was-hätte-sein-können;/ Ich heiße auch Nie-Mehr, Zu-Spät, Lebewohl…“ Aus Dante Gabriel Rossettis Sonett „A Superscription“

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